
Je früher die Behandlung, desto besser die Chancen.
Tinnitus – also Pfeifen, Rauschen oder Brummen im Ohr – kann plötzlich auftreten oder sich nach einem Hörsturz, Lärmtrauma oder Stress entwickeln. Je früher die Behandlung beginnt, desto höher sind die Chancen auf Linderung.
Tinnitus bezeichnet die Wahrnehmung von Geräuschen ohne äußere Schallquelle. Es ist kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern ein Symptom, meist ausgelöst durch eine Schädigung der Haarzellen im Innenohr oder eine Störung der Hörbahn. Akuter Tinnitus (bis ca. 3 Monate) hat deutlich bessere Heilungschancen als chronischer Tinnitus.
Häufig steht der Tinnitus im Zusammenhang mit einem Hörsturz, einem Knall- oder Lärmtrauma, anhaltendem Stress oder Durchblutungsstörungen im Innenohr. Auch Long COVID, Erkrankungen der Halswirbelsäule, Mittelohrentzündungen oder Medikamentennebenwirkungen können Tinnitus auslösen.
Als akuter Tinnitus gilt die Symptomatik in den ersten Wochen bis maximal 3 bis 6 Monaten. In dieser Phase sind die Chancen am größten, dass sich der Tinnitus zurückbildet. Hält er länger an, spricht man von chronischem Tinnitus – dann verschiebt sich das Ziel der Behandlung in Richtung Linderung und Habituation.
Bei Tinnitus mit nachgewiesener Innenohrbeteiligung – insbesondere nach Hörsturz, Lärmtrauma oder im Rahmen von Long COVID – kann die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) die Mikrozirkulation im Innenohr verbessern und die Regeneration der Haarzellen unterstützen. Unter erhöhtem Umgebungsdruck atmen Sie reinen Sauerstoff – dadurch erhält das Innenohr ein Vielfaches der normalen Sauerstoffmenge.
Eine Sitzung dauert ca. 90 Minuten, üblich sind 10–15 Behandlungen. Wir prüfen in einer ärztlichen Ersteinschätzung, ob die HBO-Therapie für Ihre Situation infrage kommt.
Tinnitus bezeichnet Ohrgeräusche wie Pfeifen, Rauschen, Brummen oder Klingeln, die ohne äußere Schallquelle wahrgenommen werden. Tinnitus ist keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Symptom – meist verursacht durch eine Störung im Innenohr oder Hörnerv.
So früh wie möglich – idealerweise innerhalb der ersten Wochen nach Auftreten. In den ersten Wochen bis maximal 3–6 Monaten gilt der Tinnitus als akut und die Heilungschancen sind am höchsten. Erste Anlaufstelle ist immer ein HNO-Arzt.
Ja, vor allem ein akut auftretender Tinnitus klingt häufig spontan wieder ab, wenn die Ursache (z. B. Stress, Lärmtrauma, vorübergehende Durchblutungsstörung) abklingt. Je länger der Tinnitus besteht, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit einer Spontanheilung.
Hörsturz, Lärmtrauma, Stress, Durchblutungsstörungen des Innenohrs, Mittelohrentzündungen, Erkrankungen der Halswirbelsäule, Long COVID oder Nebenwirkungen von Medikamenten.
Bei Tinnitus mit Innenohrbeteiligung – insbesondere nach Hörsturz, Lärmtrauma oder Long COVID – kann die Hyperbare Sauerstofftherapie die Durchblutung im Innenohr verbessern und die Beschwerden lindern. Studien belegen besonders gute Effekte bei frühem Therapiebeginn.
Als akut gilt Tinnitus in den ersten Wochen bis maximal 3–6 Monaten. Hält er länger an, spricht man von chronischem Tinnitus. Die Behandlung verschiebt sich dann von Heilung zu Geräusch-Management und Habituation.
Tinnitus tritt häufig nach einem Hörsturz auf.
Mehr zum Hörsturz und seiner BehandlungWir melden uns in der Regel innerhalb von 24h zurück.
„*" zeigt erforderliche Felder an

Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Termin in unserer Sprechstunde. Alternativ können Sie uns jederzeit per E-Mail erreichen.
Telefonische Erreichbarkeit
Montag bis Freitag: 08:30 – 17:00 Uhr
Flexible Beratungszeiten nach Absprache möglich.
In medizinischen Notfällen sind wir rund um die Uhr für Sie erreichbar.